Verschlüsselter Atlas · Android
TimeVault Atlas verschlüsselt auch den Ort. Was Sie besitzen, wo es liegt, wie es aussieht — alles bleibt auf diesem einen Gerät, hinter einem Schlüssel, der niemals irgendwo anders entsteht.
Für alles, dessen Aufbewahrungsort genauso schützenswert ist wie die Sache selbst.
Schmuck, Münzen, Uhren, Erbstücke — mit Foto, Notiz und dem Ort, an dem sie tatsächlich liegen. Auch dem Ort, den Sie sonst niemandem nennen würden.
Wo die Urkunde liegt, wo der Zweitschlüssel hängt, welche Kombination welches Schloss öffnet.
Ein Verzeichnis, das im Ernstfall zählt — solange es in Ihrer Hand bleibt und nicht in der eines Anbieters.
Kein Konto. Keine Registrierung. Kein Server. Die App sendet im Normalbetrieb nichts — es gibt keine Gegenstelle, an die sie senden könnte.
Verschlüsselung ist kein Etikett. Hier steht, was rechnerisch passiert — damit Sie es nachprüfen können, statt es zu glauben.
Der Schlüssel wird auf dem Gerät aus Ihrem Passwort abgeleitet — mit einer speicherharten Funktion. Sie bleibt auch dann teuer, wenn jemand sie auf gemieteten Grafikkarten parallel angreift.
Ein Tresor kann an einen Ort gebunden werden. Der Schlüssel entsteht dann aus Ihren Faktoren und aus diesem Ort — anderswo existiert er nicht. Es gibt also nichts, was eine veränderte App oder ein gefälschtes GPS umgehen könnte. Koordinaten stehen nirgends in der Datei.
Statt eines Passworts können beliebige Dateien den Schlüssel bilden — einzeln, in festgelegter Reihenfolge, oder als Gruppe, von der später nur ein Teil wieder vorliegen muss.
In einer Datei können zwei Tresore mit getrennten Passwörtern liegen. Von außen sieht die Datei immer gleich aus, egal ob Sie einen nutzen oder zwei.
Das vollständige Sicherheitsmodell — mit den Grenzen, die dazugehören — steht auf einer eigenen Seite.
Der unangenehme Teil, den die meisten Produktseiten weglassen. Er gehört hierher, weil ein Sicherheitsversprechen nur so viel wert ist wie das, was man dazusagt.
Keine Logins, kein Autofill, keine Einmalcodes. Ein Eintrag hat Titel, Ort, Notiz und Fotos — mehr nicht.
Vergessenes Passwort heißt: die Daten sind fort. Es gibt keine Wiederherstellung durch uns, weil es dafür eine Hintertür bräuchte.
Ein Ort hat wenig Entropie. Wer weiß, in welcher Stadt Sie wohnen, hat den Suchraum schon stark verkleinert. Die Ortsbindung ist ein zusätzlicher Faktor zu einem starken Passwort — niemals ein Ersatz dafür.
Gegen Schadsoftware mit Root-Rechten auf einem entsperrten Telefon hilft keine App. Verschlüsselung schützt die Datei, nicht das laufende System.
Ein Tresor schützt davor, wer hineinsieht. Zwei weitere Schlösser kommen hinzu — und keines davon ist eine Abfrage, die die App stellt.
Eine Notiz auf einen Tag in der Zukunft versiegeln — sie öffnet sich vorher nicht. Auch nicht für Sie, auch nicht mit vorgestellter Uhr. Den Schlüssel geben zwei unabhängige Beacons frei, wenn der Moment da ist: das öffentliche Zufallsnetz drand und ein Schlüsselserver von beattime.live.
Versiegeln geht offline. Nur zum Öffnen braucht es eine Verbindung.
Eine Notiz, die sich nur dort öffnet, wo Sie sie geschrieben haben. Ihr Schlüssel entsteht aus dem Rasterfeld, in dem Sie standen — anderswo existiert er nicht. Gespeichert wird davon nichts: keine Koordinaten, kein Feld, kein Radius.
Beides zusammen möglich: erst der Tag und der Ort.
Zu jedem Foto, das Sie in der App aufnehmen, können Sie einen Zeitnachweis anfordern — es verlässt nur der Prüfwert das Gerät, nie das Bild. Alle Nachweise stehen in einem eigenen Verzeichnis, jeder neben dem Foto und dem Eintrag, zu dem er gehört.
Suche nach Eintrag, Dateiname oder Prüfwert.
Ausschließlich über Google Play. Von dieser Seite gibt es bewusst keine APK-Datei zum Herunterladen: eine Installationsdatei von einer Webseite ist genau der Weg, auf dem man sich eine gefälschte Version einfängt.